Hauptsache kein weißer Mann: Das scheinen die Kriterien für die künftige Vergabe des Präsidenten-Amtes zu sein.
Hillary Clinton ist es nicht geworden: Nun gibt es keine Frau als Präsidenten. Doch die linksliberalen Demokraten haben eine neue Hoffnungsträgerin gefunden: Die afroamerikanische Show Masterin Oprah Winfrey. Sie will bei der nächsten Wahl Donald Trump herausfordern. Die US-Mainstream-Medien jubeln. Sie hat auch schon Themen parat: Frauenrechte, Minderheiten, soziale Gerechtigkeit, gegen Rassismus. Das US-Establishment ist begeistert, auch in Hollywood. Die Schauspielerin Meryl Streep hat sich enthusiastisch über eine möglich Präsidentschafts-Kandidatur von Oprah Winfrey geäußert.
Die Welle der »Begeisterung« ist auch auf die deutschen Mainstream-Medien übergeschwappt. Die Frankfurter Allgemeine rätselt schon über die möglichen Chancen von Oprah Winfrey, gegen Donald Trump 2020 zu gewinnen. Laut Umfragen würde sie wohl gegen Trump gewinnen, heißt es.
Abwarten ist die Devise.


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