[Siehe Stellungnahme von Tucker Carlson auf YouTube HIER und/oder auf Instagram HIER]
In einem ausführlichen Artikel auf der »Freien Welt« haben wir bereits beschrieben, dass die Zusammenarbeit von FOX News mit Tucker Carlson vermutlich auf Wunsch von Lachlan Murdock (dem Sohn von Rupert Murdock) beendet wurde, weil Carlson das heikle Thema der US-Verstrickungen in der Ukraine und die US-Biolabore in der Ukraine thematisierte. Dadurch würde die US-Öffentlichkeit den Krieg in der Ukraine kritischer sehen und die Unterstützung würde sinken.
Nun hat sich Tucker Carlson selbst zu Wort gemeldet. Auf das direkte Thema Ukraine ging er nicht ein. Aber er erklärte, dass es in den elitären Zirkeln hinter der Medienwelt ein Interesse gebe, der Öffentlichkeit wichtige Themen vorzuenthalten. Die entscheidenden Themen zur Wirtschaft, zur Politik, zu Krieg und Frieden, zu den Freiheiten und Bürgerrechten, Macht der Konzerne und dem Kampf um Rohstoffe würden nicht oder nur oberflächlich behandelt.
Carlson erklärt, dass im US-Fernsehen die meisten Themen in den Nachrichten und vor allem in den TV-Debatten banaler Art, ja teilweise dümmlich seien. Die Bürger würden von den wichtigen Themen abgelenkt, indem man ihnen irrelevante Ersatzthemen auftischt.
Carlson erklärt, dass die Republikaner ebenso wenig Interesse daran hätte wie die Demokraten. Es sei, als würden die USA von einer einzigen Partei regiert. Sie hätten einen Konsens mit ihren Finanziers gefunden, der darin besteht, dass bestimmte Themen nicht öffentlich diskutiert werden.


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