»Wir sollten möglicherweise über eine verpflichtende Impfung in der EU nachdenken!« — Das sagte niemand anderes als die EU-Kommissions-Präsidentin und Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Sie, als oberste Figur im Kuriositätenkabinett von Brüssel, will doch tatsächlich eine EU-weite Impfpflicht [siehe Bericht »t-online«]. Die Impfpflicht sei »eine Diskussion, die geführt werden muss«, behauptet von der Leyen selbstbewusst.
Was werden die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten dazu sagen? Wird es jetzt eine Spaltung der EU geben in solche Staaten, die sich der Impfpflicht aus Brüssel beugen, und solche, die sich den Vorgaben verweigern? Wie viel Demokratie gibt es noch, wenn nicht einmal über solche fundamentalen Fragen die Staaten einzeln entscheiden dürfen? Fast hat man den Eindruck, dass die EU alle Kompetenzen an sich zu ziehen versucht, um sich selbst unverzichtbar zu machen.
Also könnte es demnächst so sein, dass in Brüssel entschieden wird, wer alles eine Spritze bekommen soll. Das ist EU-Totalitarismus!


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