Weil Donald Trump und Elon Musk für ein faktisches Ende der USAID in der Dritten Welt gesorgt haben, müsse Deutschland nun einspringen, meint die Bundesentwicklungshilfeministerin Svenja Schulze (SPD) [siehe Bericht »Apollo News«].
Svenja Schule ist die Dame, die die Fahrradwege in Peru verteidigt hat.
In einem Interview mit »Table.Media« erklärte Svenja Schulze, dass die USA durch die Streichung der Gelder für USAID eine »große Lücke« reißen würden. Daher müssten Deutschland und die EU nun in die Bresche springen und diese Lücke schließen.
Und weil die USA nun Themen wie »Gender«, »Equality« und »Inklusion« ausklammern würden, müsse sich Deutschland dort besonders einsetzen.
Und als positives Beispiel für wachsende Entwicklungshilfe nannte sie ausgerechnet die Hilfe für Syrien, wo gerade bekannt wurde, dass das neue Regime Massaker an Alawiten und Christen begangen hat.


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