Souveränität der Staaten soll weiter eingeschränkt werden

UN will mehr Macht im Namen des Klimawandels

Die Vereinten Nationen in New York haben mehrere Programme gestartet, um mehr Befugnisse bei sogenannten »globalen Notfällen« wie Pandemien und den Klimawandel zu haben. Die US-Republikaner befürchten eingriffe in nationale Souveränitäten.

Wie bei der Coronakrise wird nun auch der Klimawandel als Grund vorgeschoben, um den Aufbau einer Art Weltregierung voranzutreiben. Es ist von den »global emergencies«, den »globalen Notfällen« die Rede. Dazu soll auch der Klimawandel gehören. Die UNO fordert daher mehr Befugnisse, um weltweit den Klimawandel zu bekämpfen. Übersetzt: Die Vereinten Nationen wollen mehr Eingriffsrechte in die Regierungsangelegenheiten der Staaten.

Eine treibende Kraft hinter diesem Vorhaben sind die Vereinigten Staaten von Amerika selbst, zumindest die Biden-Administration [siehe Bericht »Epoch Times«]. Andererseits kommt die größte Opposition ebenfalls aus den USA: Die US-Republikaner wittern Eingriffe der UN in die Politik der US-Bundesstaaten.

Auf der anderen Seite befürchten die USA einen steigenden Einfluss Chinas auf die UN, während umgekehrt China den USA vorwirft, die UN selbst als Machtinstrument zu missbrauchen.

Klar ist, dass bei den Themen Klimawandel und Agenda 2030 die UN als Möglichkeit angesehen werden, Druck auf Länder auszuüben, die sich nicht an die Klimavorgaben halten. 

Sven von Storch

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