Nach einer Umfrage des Cato-Instituts, befürchten zwei Drittel der US-Amerikaner, dass an den Colleges und Universitäten nicht mehr der Wert der Meinungs- und Redefreiheit gelehrt werde. Dies berichtete das Magazin Breitbart. Die Mehrheit der Amerikaner wünsche sich, dass Studenten lernen müssten, mit unterschiedlichen Ansichten und Meinungen umzugehen.
Viele berühmte Universitäten in den USA (wie zum Beispiel Berkeley oder Yale) waren einst Hort der Redefreieheit. Doch das war damals in den 1960ern, als der Mainstream konservativ war und die Studenten gegen den Mainstream rebellierten. Sie forderten, auch linksideologische Ideen diskutieren zu dürfen.
Heute ist es andersherum. An den Colleges und Universitäten herrscht linke Ideologie vor. Studenten hätten das Recht auf multikulturelle »safe spaces«, in denen sie vor konservativen, libertären oder rechten Ideen geschützt seien, heißt es.
In den letzten Monaten und Jahren war es immer wieder zu Auschreitungen an Universitäten und Colleges gekommen, wenn konservative Redner Vorträge angekündigt hatten. Auch Professoren, die gegen den linken Mainstream argumentiert haben, wurden mit Sanktionen belegt oder mussten gar ihre Stelle räumen. Eine offene Diskussion und ein offener Wettbewerb der Ideen findet nicht mehr statt.


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