Merkels Regierungszeit hinterlässt einen ganz bitteren Nachgeschmack. Depression und Pessimismus legt sich wie Mehltau über das Land.
Inflation, Migrationskrise, Schuldenkrise, Werteverfall, Mietsteigerungen, Strompreissteigerungen, wachsende Benzinpreise, Corona-Restriktionen, Zensurwellen, Proteste, Arbeitsplatzabbau, Versorgungsengpässe, unterbrochene Produktionsketten, Krise des Einzelhandels, Personalmangel in der Pflege, Altersarmut und düstere Aussicht auf fehlende Renten, Verwahrlosung der Infrastruktur, unbrauchbare Flughäfen, marode Schulen, neue Formen brutaler Kriminalität, Zerfall der Familienstrukturen, Drogen, Verschuldungen der Privathaushalte und gestiegene Lebenshaltungskosten, Klimawahn, Werteverlust, Verlust der kulturellen Identität, Verlust der Orientierung — es gibt viele Gründe, pessimistisch in die Zukunft zu blicken.
Die Stimmung in der Bevölkerung spiegelt diese Entwicklung wieder. Eine repräsentative und tiefenpsychologische Untersuchung des Kölner Rheingold-Instituts in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Philosophie Identity Foundation in Düsseldorf kommt zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der Bevölkerung ängstlich in die Zukunft blicken [siehe Bericht »n-tv«]. 61 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass »Deutschland vor einem Niedergang« stehe. Viele rechnen mit »drastischen Veränderungen«.


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