Die gesamte Welt wird durch den Urkaine-Krieg in Mitleidenschaft gezogen. Lieferengpässe, Inflation, Energiekrise, Produktionsausfälle und Sanktionen haben der Weltwirtschaft bereits einen Rückgang von 1,6 Billionen bzw. 1.600 Milliarden US-Dollar verursacht [siehe Bericht »n-tv«]. Die Zahlen gehen aus einer umfassenden Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.
Für das Jahr 2023 wird bei Fortführung des Krieges mit einem weiteren Rückgang der Weltwirtschaft um mehr als eine Billion Dollar gerechnet.
Mit dem Geld könnte man mehrfach alle Hungersnöte der Welt beenden. Doch stattdessen werden durch die zurückgegangenen Getreidelieferungen aus der Ukraine und Russland die Hungersnöte weltweit verschärft.
Hinzu kommt, dass die Weltwirtschaft sich immer noch nicht von den ebenso massiven Auswirkungen der Corona-Krise mit all ihren Lockdowns erholt hat.
[ Schlagwort: GeoAußenPolitik ]


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