Wie das Nachrichtenportal NIUS berichtete, sind mehr als 15.000 Migranten, die nach den Regeln des Dublin-Abkommens in europäische Nachbarländer abgeschoben wurden, wieder zurück in Deutschland. Die Zahlen kommen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Unter den Rückkehrern sind auch Terroristen des Islamischen Staates (IS).
Viele Rückkehrer stellen in Deutschland erneut Asyl und durchlaufen wieder das Antragsverfahren. Die Regierung plant nun, für diese Dublin-Migranten, die eigentlich in einem anderen Land betreut werden müssten, die Sozialleistungen auf ein Minimum zu kürzen.
Dänemark hat diese Probleme nicht. Das liegt daran, dass nach den dortigen neuen Regeln und Gesetzen es sich für Migranten nicht mehr lohnt, nach Dänemark einzureisen. Auch in Schweden werden die Regeln verschärft.


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