Pressesprecherin Kayleigh McEnany kritisiert Zensur wie in Nordkorea

Twitter, Facebook und Snapchat zensieren Meldungen des Weißen Hauses

Die großen Internet-Konzerne zensieren immer wieder Verlautbarungen aus dem Weißen Haus, seien es Äußerungen von Donald Trump oder seiner Pressesprecherin Kayleigh McEnany oder Meldungen des Trump-Teams.

In den sozialen Medien des Internets sind Trump und sein Team bei den Bürgern und Nutzern beliebt, doch die Medienkonzerne sehen das ungern: Immer wieder werden Nachrichten des Präsidenten, seines Teams oder seiner Pressesprecherin Kayleigh McEnany zensiert, markiert oder ins Schattenreich verbannt, wo sie nicht geteilt werden.

All die Wochen vor der Wahl und auch während der Wahl fallen Meldungen des Trump-Teams weitaus häufiger der Zensurschere zum Opfer als Meldungen von Seiten der Demokraten.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, beschwerte sich bereits vor einer Woche über dieses unmöglich Vorgehen der großen Internetkonzerne. Ihrer Meinung nach handeln diese Big-Tech-Konzerne über die Zensur in den sozialen Medien des Internets wie autoritäre Regierungen à la Nordkorea, China oder Iran. Dieses Verhalten entspreche nicht den Werten der Vereinigten Staaten von Amerika, wo die Meinungsfreiheit ein hohes Gut sei, das in der Verfassung verankert ist.

Sven von Storch

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