Tulsi Gabbard wurde am Mittwoch als neue Direktorin des nationalen Geheimdienstes (DNI) von Präsident Donald Trump im Weißen Haus vereidigt, kurz nachdem der Senat sie mit 52 zu 48 Stimmen bestätigt hatte.
Die Vereidigung fand im Oval Office des Weißen Hauses durch Justizministerin Pam Bondi statt, in Awesenheit des US-Präsidenten Donald Trump.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, betonte die Notwendigkeit, Trumps übrige Kabinettskandidaten schnell zu bestätigen. Die Bestätigung verlief entlang der Parteilinien, außer bei Mitch McConnell, der gegen Gabbard stimmte und Zweifel an ihrer Eignung äußerte, besonders wegen ihrer früheren Kontakte zu Bashar al-Assad und ihrer Haltungen zu FISA und Edward Snowden.
Trotz dieser Bedenken wurden diese durch Gabbards eigene Erklärungen und die Unterstützung von Senatoren wie Tom Cotton und Vizepräsident JD Vance entkräftet.
Gabbard ist das 14. Kabinettsmitglied in Trumps zweiter Amtszeit. Als nächstes steht die Bestätigung von Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister an.


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