Bayerische Kernkraftwerke könnten problemlos weiter betrieben werden

TÜV bestätigt Energiepolitik der AfD

Laut einer Untersuchung des TÜV Süd könnte das Kernkraftwerk Isar 2 in Bayern problemlos weiter betrieben werden. Der TÜV bestätigt damit eine energiepolitische Position der AfD. Die Bundesregierung hat bislang jedoch behauptet, dass eine Laufzeitverlängerung technisch nicht machbar sei.

Aufgrund der Energie-Krise wird mittlerweile über eine Verlängerung der Laufzeit von Kernkraftwerken diskutiert. Laut einer Untersuchung des TÜV Süd könnte das Kernkraftwerk Isar 2 in Bayern problemlos weiter betrieben werden. Der TÜV bestätigt damit eine energiepolitische Position der AfD. Die Bundesregierung hat bislang jedoch behauptet, dass eine Laufzeitverlängerung technisch nicht machbar sei.

Der stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes, kommentiert dies wie folgt:

»Die Bewertung des TÜV bringt die Bundesregierung in arge Bedrängnis. Ihre haltlose Behauptung, die deutschen Kernkraftwerke könnten nicht weiterbetrieben werden, wird von den Experten des TÜV Süd Lügen gestraft. Entsprechend nervös reagierte das Umweltministerium: Das Papier wäre ‚kein Gutachten‘, zetert die von den Grünen geführte Behörde. Diese Wortklauberei soll lediglich von der Sache ablenken: Es gibt aus Expertensicht keine sicherheitstechnischen Bedenken gegen eine Laufzeitverlängerung von Isar 2 über das Jahresende hinaus. Ebenso könnte Block C in Gundremmingen wieder in Betrieb genommen werden. Offensichtlich haben Bundes- und Staatsregierung jedoch gar kein Interesse an einer sicheren und für die Bürger bezahlbaren Energieversorgung. Sie wollen lieber ihre – längst gescheiterte – Energiewende weiter durchziehen, ‚koste es, was es wolle‘.

Der Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, forderte die Politik dringend dazu auf, den Weiterbetrieb deutscher Kernkraftwerke zu ermöglichen.

Dies ist auch unsere Forderung. Als einzige Partei tritt die AfD für Energiesicherheit ein.«

Sven von Storch

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