Tübingen: altehrwürdige Universitäts-Stadt mit wunderschöner Altstadt. Geschäfte, Restaurants, Cafés, Sehenswürdigkeiten und schmucke Wohnhäuser reihen sich Seite an Seite. Doch das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ist in Gefahr. Denn der totalitäre Merkel-Lockdown führt nicht nur zu temporären Schließungen. Das ganze Stadtbild könnte sich negativ verändern. Und zwar auf Dauer.
In einem Brandbrief hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sich an den Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt [siehe Bericht der Bild-Zeitung]. Er warnt: Der Merkel-Lockdown könnte zu langfristigen und dramatischen Veränderungen in den Innenstädten führen.
Viele Altstädte leben »von einem lebendigen Mix aus Wohnen, Kultur, Gastronomie, Gewerbe und Handel«, erklärte Palmer. Wenn die Geschäfte und Cafés reihenweise pleitegehen und die Bürger zunehmend online einkaufen, brächte dies das gesellschaftliche und wirtschaftlichen Leben in den Alt- und Innenstädten in Gefahr.
Er erklärte weiterhin: »Ohne Handel wären unsere Städte nicht wiederzuerkennen. Wie leer und öde es dann aussieht, ist derzeit unmittelbar spürbar, da die meisten Ladentüren geschlossen bleiben. Ob diese Schließungen weiterhin erforderlich sind, ist strittig.«
Für Boris Palmer wäre ein Lockdown bis Ostern ein Selbstmord aus Angst vor dem Tod.


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