Wahl der Arbeiter: AfD 34 Prozent, SPD 12 Prozent

Tschüss SPD! Die AfD ist die neue Arbeiterpartei

Bei ihrem Marsch durch die Institutionen haben die SPD und die Grünen zwar die Beamten hinter sich. Aber die Arbeiterklasse haben sie vernachlässigt. Das hat sich gerächt. Die AfD ist die neue Arbeiterpartei.

Die Partei der kleinen Leute? Die Partei der Arbeiter? Der Handwerker? Der Facharbeiter? Der Fabrikarbeiter? Das ist nicht mehr die SPD. Sie hat ihr Klientel verraten und vergessen.

Beim Marsch durch die Institutionen haben die Sozialdemokraten und die Grünen zwar darauf geachtet, so viele Anhänger wie möglich in Beamtenstellen, Behörden, Medien, Schulen und Universitäten unterzubringen.

Doch dabei haben besonders die Sozialdemokraten ihr eigentliches Klientel und somit ihre alten Werte verraten. Wie die Sozialisten in Frankreich, ist auch die SPD zur Beamtenpartei verkümmert.

Der Arbeiter wählt nicht mehr links. Der Arbeiter wählt blau.

Und so haben laut einer Umfrage von Infratest Dimap (Quelle: Tagesschau) die ARBEITER gewählt:

AfD: 34 Prozent

CDU/CSU: 24 Prozent

SPD: 12 Prozent

Grüne: 6 Prozent

BSW: 5 Prozent

Linke: 3 Prozent

FDP: 3 Prozent

Man kann es auch so zusammenfassen: Die, welche das Bruttosozialprdukt erwirtschaften und mitten im Leben stehen, wählen AfD. Während diejenigen, die von Steuergeldern leben, eher SPD/Grüne wählen.

Oder man kann folgende Schlussfolgerung ziehen: Diejenigen, die mitten im Leben stehen und die Sorgen der kleinen Leute spüren, wählen AfD. Diejenigen, die bei ihrem Gang durch Uni und Hochschule sich haben indoktrinieren lassen, wählen SPD/Grüne.

Wie auch immer man es dreht: Die AfD ist näher am Leben, am Alltag und an der Erfahrungswelt der einfachen Bürger.

Sven von Storch

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