Umsonst war der Pressewirbel ums Trumps Aussagen zur NATO. Weil er rhetorisch die NATO in Frage stellte, da die Europäer sich so wenig finanziell und militärisch beteiligen, hatte es vor wenigen Wochen Panik im medialen Blätterwalt gegeben: Trump wolle die NATO abschaffen, hieß es. Alle wussten, dass die Presse wieder einmal Fake News verbreitet, denn Donald Trump hatte zuvor und auch später immer wieder gesagt, dass er von den Europäern mehr finanzielles Engagement in punkto NATO fordere.
Doch inzwischen ist die Presse - was diesen Punkt angeht - wieder mit Trump versöhnt. Auch sein Verteidigungsminister James Mattis hat immer wieder betont, wie wichtig die NATO sei. Aber auch er hat aktuell wieder darauf hingewiesen, dass die Europäer sich stärker beteiligen müssen. Vereinbart hatten die NATO-Staaten, mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP)für die Verteidigung auszugeben.


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