Bei seiner letzten Rede auf dem Unternehmensgelände der »Whirlpool Corporation Manufacturing Plant« in Ohio machte Trump interessante Bemerkungen:
Sinngemäß sagte er: Die US-Bürger müssten verstehen, dass er mächtige Feinde gegen sich stehen habe, die alles versuchen, ihn aus dem Amt zu treiben oder seine Wiederwahl mit allen Mitteln verhindern wollen. Es gibt nur noch diesen einen letzten Versuch, Amerika wieder zurückzubekommen, in die Hand der Bürger.
Trump erklärte, es sei seine Bestimmung, diese Aufgabe zu erfüllen, nämlich Amerika wieder in die Hand der amerikanischen Bürger zurückzuführen. Er werde sich von seinen mächtigen Feinden nicht einschüchtern lassen.
Aber er lässt in dieser Rede die Welt wissen, dass es jederzeit passieren könnte, dass mächtige Interessensgruppen versuchen ihn zu beseitigen — ein Hinweis auf einen möglichen Coup gegen ihn — »You may not see me for a while«.
Viele super-reiche Trump-Gegner seien gegen ihn, weil er verhindern will, dass sie den internationalen Markt ausnutzen, um sich selbst zu bereichern und dabei die Arbeitsplätze in Amerika vernichten. Er habe sich aber fest vorgenommen, die Arbeitsplätze wieder nach Amerika zurückzubringen.
Gerade überlebenswichtige Zweige der Industrieproduktion: Eisen, Stahl, Elektronik, Pharmaerzeugnisse – all diese Dinge müssten wieder nach Amerika zurückgeholt werden.
Doch Trump hat fast alle großen linksliberalen Mainstream-Medien (CNN, ABC, MSNBC, Washington Post, New York Times), die Mehrheit der Oligarchen von Silicon-Valley, zahlreiche Mega-Konzerne, die meisten NGOs und Strippenzieher wie George Soros und die Demokraten und alle Linken gegen sich. Daher warnt er: Dies könnte Amerikas letzte Chance sein, die Interessen der US-Bürger wieder an die erste Stelle zu rücken.
Wie verrückt die Medien-Hetze gegen Trump geworden ist, zeigt sich zum Beispiel in Artikeln wie jenem der Washington Post, in dem von Xi Jinping gewünscht wird, Trump zu zerstören, um Amerika zu retten.


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