El Paso: 20 Tote, Dayton: 9 Tote, jeweils zahlreiche Verletzte

Trump verurteilt die Blutbäder und Hassverbrechen scharf

Amerika ist schockiert. In El Paso und in Dayton wurden zusammen mindestens 29 Menschen von Amokläufern erschossen. Trump spricht von »feigen Verbrechen«.

Für Amerika war es wieder ein blutiges Wochenende. Zwei Massaker erschüttern das Land. Insgesamt kamen 29 Menschen ums Leben. Zahlreiche wurde verletzt.

In El Paso, Texas, erschoss ein 21-jähriger Amerikaner in einem Einkaufszentrum um sich und tötete 20 Menschen. Mindestens ebenso viele wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Bei ihm wird ermittelt, ob es sich um »Hassverbrechen« handelt. Nach Angaben der New York Times soll der Täter ein rassistisches Manifest im Internet verbreitet haben.

In Dayton, Ohio, tötete ein 24-jähriger Amerikaner 9 Menschen. Auch hier wurden mehrere verletzt. Der Täter wurde anschließend im Schusswechsel von der Polizei erschossen. Unter den Opfern war auch seine eigene 22-jährige Schwester.

Donald Trump hat die Verbrechen scharf verurteilt:

»Die Schießerei heute in El Paso, sie war nicht nur tragisch, sie war ein Akt der Feigheit. Ich weiß, ich stehe mit jedem Bürger dieses Staates beisammen, um diesen Akt des Hasses zu verurteilen. Es gibt keine Gründe oder Entschuldigungen, die es jemals rechtfertigen könnten, unschuldige Menschen umzubringen...«

Sven von Storch

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