Wie die »New York Post« berichtet, hat US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, die USA aus der UNESCO zurückzuziehen
Trump wirft der Der UN-Unter-Organisation eine anti-amerikanische und anti-israelische Haltung sowie eine »woke« Agenda vor.
Nach einer 90-tägigen Überprüfung der US-Mitgliedschaft, die im Februar angeordnet wurde, kritisierten Regierungsvertreter die Diversitäts- und Gleichstellungspolitik der UNESCO sowie deren pro-palästinensische und pro-chinesische Ausrichtung.
Konkret bemängeln sie ein »Anti-Rassismus-Toolkit« von 2023, die Initiative »Transforming MEN’talities« von 2024, die Geschlechterrollen neu definieren soll, und einen Bericht über Videospiele zur Förderung von Geschlechtergleichheit.
Zudem hat die UNESCO jüdische heilige Stätten als »palästinensisches Welterbe« eingestuft und verwendet Sprache, die Palästina als von Israel »besetzt« bezeichnet, während sie Hamas nicht kritisiert.
China, der zweitgrößte Geldgeber der UNESCO, wird beschuldigt, seinen Einfluss zu nutzen, um Minderheiten wie die Uiguren in der Geschichte herunterzuspielen.
Trump hatte bereits 2017 den Austritt aus der UNESCO angeordnet, damals ebenfalls wegen anti-israelischer Voreingenommenheit.
Die USA waren schon 1983 unter Reagan ausgetreten, kehrten aber 2023 unter Biden zurück, um Chinas Einfluss zu begegnen. Die Biden-Regierung versprach auch, über 600 Millionen Dollar an ausstehenden Beiträgen zu zahlen.


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