Donald Trump hat angekündigt, eine Regierungsverordnung zum Schutz historischer Denkmäler in den USA zu erlassen. Teilweise wurden sogar schon Einheiten der »National Guards« eingesetzt, um in Washington historische Denkmäler zu schützen. In Arizona haben sich US-Army-Veteranen zusammengeschlossen, um Denkmäler zu schützen.
Doch anderswo geht der Bildersturm weiter, nicht nur durch Protestler, die Statuen schänden oder zerstören, sondern auch durch Politiker der Demokraten, die auf Stadt-Ebene oder Gemeinde-Ebene historische Denkmäler offiziell entfernen lassen.
Hass auf den amtierenden US-Präsidenten
Die US-Demokraten haben in ihrem Hass auf Donald Trump die komplette Black-Lives-Matter-Bewegung für sich zum Wahlkampfzweck gekapert. Sogar Joe Biden selbst ist auf diesem Zug aufgesprungen, um seine Chancen auf die Präsidentschaft zu retten. So wird aus »Black Lives Matter« ein »Black Votes Matter« — zumindest aus der Sicht der Demokraten.
Dass die BLM-Bewegung nur eiskalt ausgenutzt wird, zeigt sich im Rückblick auf die Wahlen 2016. Damals wurden auch die BLM-Demonstrationen von den US-Demokraten angegeizt, um Stimmung gegen Donald Trump zu machen. NGOs und Mainstream-Medien befeuerten das Ganze. Nachdem die Wahl gelaufen und verloren war, wurde die BLM-Bewegung von der Demokraten fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Es ist also immer ein temporäres Zweckbündnis, dass die Demokraten mit den BLM-Aktivisten, Linksradikalen oder gar der Antifa eingehen, um Stimmung gegen Trump zu machen. Man kommt vom Regen in die Traufe: Hier die eiskalt berechnenden Opportunisten des Washingtoner Establishments, dort die radikal-totalitären Fanatiker der linken Bewegungen.


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