Die Welt erwartet gespannt auf das kommene Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska. Es könnte ein historisches Treffen werden. Zumindest könnte es der Türöffner für weitere Verhandlungen sein.
Scheitern hätte schwere Konsequenzen für Russland zur Folge, meint Trump
Wie die BILD-Zeitung berichtete, hat Donald Trump Russland mit »sehr schweren Konsequenzen« gedroht, falls Wladimir Putin beim anstehenden Gipfel in Alaska am Freitag nicht zu Zugeständnissen bereit sei. Trump besteht darauf, dass das kommende – und gegebenenfalls weitere – Treffen deutlich zum Ende des Krieges in der Ukraine beitragen müssen.
Trump will den Krieg beenden
Es werde vermutlich weitere Treffen geben, wohl auch mit Selenskij, ließ Trump bei Gesprächen mit Journalisten Trump erkennen. Trump erklärte, er wäre sehr stolz, sollte er es schaffen, den Krieg zu beenden. Das sei sein Ziel, wie er schon andere Kriege beendet habe (z.B. Israel-Iran).
Aber es gibt auch Gründe für Skepsis
Allerdings gebe er auch zu skeptisch zu sein. Auf Fragen von Journalisten erklärte er, dass er es nicht glaube, dass Putin so schnell von weiteren Angriffen ablassen werde, auch nicht auf Zivilisten. Die Frage sei, wie weit Putin zu Zugeständnisse bereit sei.
Trump findet plötzlich positive Worte für europäisches Engagement
Dass Friedrich Merz Selenskij empfangen und per Internetschaltung einen virtuellen Gipfel mit den Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Großbritanniens, Polens und Finnlands abgehalten hat, bewertete Trump positiv. Er sieht das als Unterstützung.
Doch jedem ist klar, dass Trump und Putin die entscheidenden Figuren auf dem Schabrett sind, nicht Starmer, Merz, Macron oder Selenskij.


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