Beim Besuch Benjamin Netanjahus in Washington D.C. kündigte US-Präsident Donald Trump an, dass er direkte Gespräche mit der iranischen Führung plane [siehe Bericht »Welt«]. Auch der iranische Präsident Massud Peseschkian hat über den diplomatischen Umweg des Sultanats Oman die Nachricht durchbringen lassen, dass Teheran durchaus bereit für einen – zumindest indirekten – Dialog sei. Für eine Verhandlungslösung ist also durchaus noch Spielraum vorhanden.
Zudem beraten Russland und China mit Vertretern Teherans über eine Deeskalation rund um das iranische Atomprogramm und die dadurch ausgelösten internationalen Spannungen. Die USA und Israel hatten zuvor deutlich gemacht, dass man notfalls zu einem umfassenden Militärschlag bereit sei.


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