Wie »Nius« berichtet, verhängt US-Präsident Donald Trump ab Montag Einreisebeschränkungen für Staatsangehörige aus zwölf Ländern, darunter Afghanistan, Iran und Jemen. Auch Myanmar, Tschad und Haiti sind betroffen.
Sieben weitere Länder wie Kuba und Venezuela erhalten teilweise Einschränkungen, etwa bei bestimmten Visakategorien.
Trump begründet dies mit Sicherheitsbedenken: Die Länder liefern unzureichende Informationen zur Identitätsprüfung und nehmen abgelehnte Asylbewerber oder Straftäter nicht zurück.
Trump hatte bereits in einer ersten Amtszeit ein ähnliches Dekret erlassen, das jedoch von Biden aufgehoben worden war.


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