Trump hatte angekündigt, den Kampf gegen den "Islamischen Staat" (IS/DEASH) in Syrien und im Irak fortzuführen. Während im Irak die Regierungstruppen mit internationaler Hilfe weiter um Mossul kämpfen, geht eine von US-Truppen geführte Offensive gegen die Hochburg des IS in Syrien vor, die Stadt Rakka am Euphrat.
Wie n-tv berichtete, schickt die US-Regierung im Kampf um die IS-Hochburg Rakka mehrere Hundert weitere Soldaten nach Syrien. Die etwa 400 Spezialkräfte der Marines und Army Rangers würden die einheimischen Verbündeten im Kampf gegen den IS unterstützen, sagte der US-Militärprecher John Dorrian.
Der IS ist seit Monaten auf dem Rückzug. Doch durch seine perfiden Taktiken, Zivilisten als Schutzschilde zu missbrauchen, kann man nur durch gezielte Aktionen gegen ihn vorgehen. Durch die Zerstörung der Transportrouten in die Türkei hat der IS zunehmend Schwierigkeiten, Erdöl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, wodurch seine Einnahmen mutmaßlich eingebrochen sind.


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