Umfrageinstitute sehen Trump in der Mehrheit der Swing States vorn

Trump führt derzeit in sechs von sieben Swing States

Die sieben Swing States könnten Wahlentscheidend sein. In Nevada, Pennsylvania, North Carolina, Georgia, Arizona liegt derzeit Trump vorn, in Michigan Harris.

Sechs von sieben großen US-amerikanischen Unfrageinstituten sehen Trump derzeit vorn, berichtet die WELT.

Und in sechs von sieben Swing States soll Trump derzeit vorne liegen, berichtet die BBC. Und zwar in Nevada, Pennsylvania, North Carolina, Georgia und Arizona.

Die New York Times sieht eher Kamala Harris vorn, bezieht sich aber auf die landesweiten Umfragen. Bei den Umfragen zu den einzelnen Staaten sieht die NYT ebenfalls Trump in der Mehrheit der Swing States vorn.

Es könnte für Donald Trump so ausfallen wie bei George W. Bush, dass er zwar nicht die absolute Mehrheit der Stimmen insgesamt, aber die Mehrheit der Wahlmänner hinter sich vereinen kann.

Klar ist nur eines: Es bleibt bis zum Ende spannend. Und es ist noch alles offen.

Sven von Storch

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