Die Lage im Nahen und Mittleren Osten droht zu eskalieren. Doch Trump versucht, Druck abzubauen und die Lage zu de-eskalieren.
Trump telefonierte mit Netanjahu
Wie CNN berichtet, forderte US-Präsident Donald Trump den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf, den Krieg in Gaza zu beenden und Pläne für einen Angriff auf den Iran zu stoppen und auch entsprechende Drohungen sein zu lassen.
Dies geschah in einem Telefonat, das Trump als »sehr gut« bezeichnete. Die USA drängen auf ein Atomabkommen mit dem Iran und verhandeln indirekt mit der Hamas über einen Waffenstillstand in Gaza.
Netanjahu bemüht sich um Freilassung der Geiseln
Netanjahu beriet sich mit seinen Ministern über Fortschritte in den Waffenstillstandsverhandlungen, die auch die Freilassung von Geiseln zum Ziel haben.
Die Hamas zeigt sich offen für einen Waffenstillstand, fordert aber stärkere Sicherheitsgarantien und einen dauerhaften Rückzug Israels aus Gaza.
Meinungsverschiedenheiten zwischen Trump und Netanjahu
Zwischen Trump und Netanjahu gibt es inhaltliche Spannungen, da Netanjahu die Entwaffnung der Hamas anstrebt, während Trump den Krieg beenden will.
Zudem bestehen Differenzen über den Umgang mit dem Iran und die US-Politik in der Region, etwa die Aufhebung von Syrien-Sanktionen.
Die USA versuchen, die Abraham-Abkommen zu erweitern, doch Saudi-Arabien knüpft eine Normalisierung mit Israel an Fortschritte für einen palästinensischen Staat. Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, lehnt eine Zwei-Staaten-Lösung derzeit ab.


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