Laut Bericht des britischen »Express« warnen Quellen aus dem Umfeld der Trump-Administration, dass dem Iran schwerwiegende Konsequenzen drohen und er möglicherweise bis September »verschwunden« sein werde, sollte er einem Atomabkommen nicht zustimmen und sein Programm nicht aufgeben.
Präsident Trump drohte mit militärischen Maßnahmen, darunter auch Bombenangriffen. Die USA haben zusätzliche US-Luftwaffenstaffeln und eine Flugzeugträger-Gruppe in den Nahen Osten entsandt. Das Pentagon betonte sein Engagement für die regionale Sicherheit und seine Bereitschaft, einer Eskalation entgegenzuwirken.
In Israel wächst trotz der Präferenz für eine diplomatische Lösung das Gefühl der Dringlichkeit und der Vorbereitung auf einen möglichen Konflikt mit dem Iran.
Israelische Beamte und Militärquellen deuten darauf hin, dass die militärische Option ernsthaft erwogen wird, getrieben von Bedenken über die Unterstützung des Iran für terroristische Stellvertreter wie Hamas und Hisbollah sowie seine nuklearen Ambitionen.
Israel fühlt sich durch die Trump-Administration ermutigt. Denn diese hat im Gegensatz zur Biden-Administration frühere Beschränkungen für ein Vorgehen gegen den Iran aufgehoben.
Die jüngsten israelischen Angriffe vom 26. Oktober letzten Jahres haben die iranische Luftabwehr und die Drohnenproduktion in Syrien, dem Irak und dem Iran erheblich geschwächt und damit wichtige Hindernisse für einen möglichen groß angelegten Luftangriff beseitigt. Dies hat das israelische Selbstvertrauen angesichts der weiter zunehmenden Spannungen gestärkt.


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