Donald Trump loswerden: Dieses Ziel verfolgen die Demokraten, die Linken und nicht wenige Oligarchen und Medien-Konzerne mit aller Kraft, egal, was es kostet. Dabei nehmen sie in Kauf, dass die USA regelrecht »auseinander genommen werden«. In vielen Städten, von Portland bis Chicago, beherrschen gewalttätige Randalierer die Straßen.
Warum schreiten die Politiker der Demokraten nicht ein und mahnen zur Ruhe und Besonnenheit? Warum feuern die linksliberalen Mainstream-Medien die Proteste an, anstatt die Kriminalität und Gewalt zu verdammen, die diese Proteste begleitet?
Beobachter sind sich einig: Die Randale und gewalttätigen Proteste werden bis zur Präsidentenwahl im November weitergehen. Viele fragen sich, ob die USA am Rande eines Bürgerkriegs stehen, denn immer mehr Gruppen bewaffnen sich. Sogar Milizen der Black-Lives-Matter-Bewegung patrouillieren in mehreren Städten schwerbewaffnet in die Straßen.
Klar ist: Wenn die Trump-Gegner den Bogen überspannen und es zur Gewalt kommt, werden sie Trump am Ende die Schuld dafür in die Schuhe schieben und ihm faschistische Methoden unterstellen, wie es ihm schon jetzt teilweise vorgeworfen wird, weil er in einige Städte die Bundespolizei schickt.
Die Trump-Gegner machen sich die Ideologie des Kulturmarxismus zunutze. Worum geht es dabei? Die heutigen linken Intellektuellen haben den »Narrativ des Kampfes« umgewandelt vom Konflikt zwischen »Arbeiterklasse« und »Bourgeoisie« zum Konflikt der »Unterdrückten« (»Oppressed«) gegen ihre »Unterdrücker« (»Oppressors«). Damit wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Denn überall, wo eine Hierarchie zu erkennen ist, kann man auch einen Konflikt zwischen »Unterdrückten« (»Oppressed«) gegen »Unterdrücker« (»Oppressors«) herbeireden.
Es wird also immer weitergehen. Es ist eine permanente Revolution. Mal ist es Rassismus (»die bösen Weißen«), mal ist es Sexismus (»die bösen Männer«), mal ist es der Kampf der LGBTQ gegen die Heteronormativität (»die bösen Normalos«), dann ist es der Kampf der Klimaopfer gegen die Klimatäter (»die bösen Autofahrer«), dann ist es der Kampf der Generationen.
Dieser Kulturkampf in den USA wirft permanent auch seinen Schatten auf die anderen westlichen Länder wie Deutschland, wo die Medien alle Trends fortsetzen, die aus den USA kommen. Daher ist es möglich, dass auch bei uns die Unruhen wachsen. Denn auch bei uns wird in den Medien gegen Trump gehetzt und aggressive Stimmung angeheizt.
Trump verkörpert alles, was die Kulturmarxisten hassen: Er ist Christ, konservativ, patriotisch und ein »weißer Mann«. Und seine Wähler stammen größtenteils aus der »weißen« Mittelschicht. Daher wird gegen Trump und seine Wähler alles an kulturmarxistischen Narrativen aufgefahren, was es gibt. Vor allen Dingen werden die »People of Color« mobilisiert. Es ist wie ein inszeniertes Hollywood-Spektakel: Der Kampf der »Unterdrückten« gegen ihre »Unterdrücker«. Mit dieser Methode wird der Kessel zum kochen gebracht, in der Hoffnung, dass Trump die Wahl nicht übersteht.
Es gibt nur ein Problem: Ein immer größerer Teil der US-Bürger durchschaut dieses heuchlerische Spiel. Am Ende könnte sich die Mehrheit der Bürger nach Sicherheit sehnen und denjenigen zum Präsidenten wählen, der bereit ist, mit seinen Handlungen für Sicherheit zu sorgen: Donald Trump.


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