Propaganda in den Mainstream-Medien

TIME Magazin macht Angst vor Steve Bannon

Während linke NGOs Milliarden in die Internetpropaganda investieren, wird im TIME Magazin Angst vor Steve (Stephen) Bannon geschürt. Eine völlig verzerrte Wahrnehmung.

[Siehe Posting auf Instagram hier]

Mehr als 30 Milliarden Dollar hat der Milliardär George Soros bereits in seine »Open Society Foundations« investiert. Diese wiederum beeinflussen ein gigantisches Netzwerk von Medien und NGOs auf der ganzen Welt.

Doch das interessiert die Mainstream-Medien nicht. Sie regen sich darüber auf, wenn es mal Gegenwind gibt, wenn es Milliardäre gibt, die aus der Reihe tanzen und mal in einer anderen Richtung politische Meinungen unterstützen.

So bei den US-Milliardären Rebekah und Robert Mercer, die konservative Meinungen unterstützen und auf der Seite des US-Präsidenten Donald Trump stehen.

Was ist der Unterschied zwischen den Mercers und Herrn Soros? Bei den Spenden der Mercers handelt es sich um Millionen, die in Stiftungen und Unterstützungen fließen, bei Soros handelt es sich um Milliarden, also um eine ganz andere Dimension.

Ebenfalls im Visier der Mainstream-Medien ist der ehemalige Präsidentschaftsberater Steve (Stephen) Bannon. Hier wird Furcht vor einem angeblich rechten Netzwerk geschürt, obwohl auch hier erstens die Ziele von Bannon nahezu identisch sind mit denen des gewählten und regierenden US-Präsidenten und zweitens die Netzwerke in keinster Weise mit denen eines Georges Soros verglichen werden können, weil es sich um viel kleinere Dimensionen handelt.

Sven von Storch

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