Agenda 2030: Elite kündigt neue ökonomische und politische Ordnung an

The Economist spricht vom Ende der liberalen Weltordnung

Das führende britische Wirtschaftsmagazin »The Economist« spricht vom Ende der liberalen Weltordnung: »The liberal international order is slowly coming apart«. Die Politiker und Investoren stehen schon in den Startlöchern für die neue Ordnung.

Die Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik werden auf neue Entwicklungen eingenordet. Die Zeitungen und Magazine, die von ihnen gelesen werden, diesen dazu, ihnen die neuesten Trends (für zum Beispiel Investitionen und Engagements) aufzuzeigen.

Das führende britische Wirtschaftsmagazin »The Economist« spricht vom Ende der liberalen Weltordnung: »The liberal international order is slowly coming apart«.

Demnach befinden wir uns in einem Prozess, in dem »die liberale Ordnung langsam und unumkehrbar auseinander fällt« (»The liberal international order is slowly coming apart«).

Kriege und wirtschaftliche Kollapse können die gesamte wirtschaftliche Struktur auseinander brechen lassen, heißt es. Es wird auf den Ukrainekrieg, auf die Nahostkrisen, auf die Energiekrise usw. hingewiesen.

Warum schickt das Magazin solche Warnungen aus?

Je radikaler die Warnungen, desto mehr Rückendeckung haben all jene, die mit totalitären Maßnahmen eine neue Ordnung einführen wollen. Wenn es heißt, die liberale Ordnung zerbreche, dann könne man ja mit illiberalen Methoden dagegenhalten.

Worauf müssen wir uns einstellen? Kurz: Es werden harte Zeiten auf uns zukommen, in denen man uns Bürger viel abverlangt (Geld, Steuern, Verzicht auf Freiheiten und Bürgerrechte).

Sven von Storch

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