Die Tagesschau war ganz vorne mit dabei, als es im Winter darum ging, die Bauernproteste kleinzureden und das Treffen in Potsdam aufzubauschen.
Das geht immer so weiter: Die Affäre um einen mutmaßlichen chinesischen Spion Problem wird zum AfD-Problem deklariert, auch wenn die Person namens Jian G. vorher bei der SPD war und für den sächsischen Verfassungsschutz gearbeitet hat.
Und nun dies: Die Demonstration von radikalen Islamisten in Hamburg, die »Allahu akbar« rufen und das Kalifat fordern, wird in der Tagesschau als »rechtsextremistisch« bezeichnet.
Julian Reichelt hat vollkommen recht, wenn er in seiner jüngsten Sendung die Tagesschau-Propaganda ankreidet [siehe Video auf YouTube HIER].
Reichelt erklärt: »Wenn Sie wissen wollen, was in Deutschland wirklich geschieht, dann schalten Sie um zwanzig Uhr einfach die Tagesschau ein. Alles, was dort NICHT erwähnt wird, ist das, was wirklich wichtig ist.«
Er kritisiert, dass seit der DDR-Nachrichtensendung »Aktuelle Kamera« keine deutsche Nachrichten-Show mehr so sehr für Regierungspropaganda ins Zeug gelegt hat, wie die Tagesschau (NDR/ARD). Er nennt die Tagesschau »Verschweige-Show«.
Aktuell zeigt sich dies vor allem bei der Marginalisierung des Skandals um die Entscheidung zum AKW-Aus im Habeck-Ministerium. Das Thema wird schlicht kleingeredet.
Das größte Problem ist, dass die meisten Menschen regelmäßig um 20 Uhr die Tagesschau einschalten, weil sie denken, dann informiert über das zu sein, was in der Welt los ist. Sie merken nicht, wie sie durch das Framing indoktriniert werden, Tag für Tag.


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