Hetze gegen Breitbart-Autor Milo Yiannopolous

Tagesschau als Meinungsmagazin

In den USA tobt ein Medienkrieg um Trump, der sich bis auf die Universitäten und Colleges übertragen hat. Die Tagesschau hat es wieder einmal verpasst, einen neutralen Standpunkt einzunehmen und wettert gegen Trump-Anhänger.

Freie Welt

In den USA kracht es. An den Universitäten und Colleges wird ein regelrechter Glaubenskrieg zwischen Trump-Anhängern und den links-progressiven "Liberals" und "Social Justice Warriors" ausgetragen. Seit dem Wahlsieg von Donald Trump ist die Stimmung aufgeheizt. Konservative Professoren, Dozenten, Gastredner und Wissenschaftler werden immer häufiger angegangen. Diese wehren sich und kämpfen für ihre Meinungsfreiheit und die Freiheit der Forschung.

Für einen Skandal sorgten die wilden Aufstände und brutalen Proteste linker Autonomer anlässlich eines Gastvortrages des konservativen Breitbart-Autors Milo Yiannopoulos (siehe Berichte hier, hier, hier und hier). Obwohl er als griechisch-britisch-jüdischer Einwanderer und bekennender Schwuler perfekt ins multikulturelle Weltbild der Linksliberalen passt, ist er bei ihnen verhasst wie Trump selbst. Grund: Yiannopolous ist Trump-Anhänger und verteidigt konservative Ansichten.

Während sich in den USA eine Auseinandersetzung zwischen den Mediensendern wie CNN versus FOX ergeben hat und beide Seiten das Thema aus unterscheidlicher Perspektive bewerten, hat die Tagesschau es natürlich verpasst einen neutralen Standpunkt einzunehmen, sondern sich natürlich auf die Seite der radikalen linken Trump-Gegner geschlagen, anstatt die Meinungsfreiheit zu verteidigen, wie die US-Republikaner es tun. Erinnerungen an die Aktuelle Kamera werden wach.

 

 

Sven von Storch

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