Immer wieder gibt es Meldungen über Benachteiligungen von AfD-Anhängern oder Mitgliedern. In diesem Fall handelt es sich um Eltern, die wohl AfD-Sympathisanten sind, aber nach eigenen Angaben keine Mitglieder in der Partei.
Sie wollten ihr Kleinkind von Tagesmüttern betreuen lassen. Doch sie haben zunächst keine gefunden. Die Tagesmütter haben erklärt, dass sie das Kind wegen der politischen Ausrichtung der Eltern nicht betreuen möchten [siehe Berichte »Focus«, »Märkische Allgemeine«].
Zur Begründung wurde noch hinzugefügt, dass es ja auch um die Zusammenarbeit mit den Eltern gehe. Und hier würden die Tagesmütter Probleme sehen.
Inzwischen haben die Eltern anderswo eine Betreuung gefunden. Der Schock bleibt dennoch. Die Benachteiligung von Bürgern, weil sie andere Meinungen vertreten, kommt immer häufiger zum Vorschein.


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