Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump Andeutungen gemacht, dass der nordkoreanische Diktator wohl in einem schlechten Zustand sei, man nicht wisse, wo er stecke [siehe Berichte »Merkur«].
US-amerikanische und südkoreanische Medien hatten vor etwa einer Woche berichtet, dass Kim Jong-un wegen einer Herz-Kreislauf-Behandlung im Krankenhaus und in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sei. Dann hieß es von CNN, dass er nach einer Operation »in Gefahr« sei.
Die Medien in Nordkorea hielten sich verdeckt und schwiegen, was die Gerüchteküche um so mehr anfachte. Dann wurde in verschiedenen Medien darüber berichtet, dass der Diktator tot sei. Am 27. April berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf japanische Medien, dass er nach einer misslungenen Operation in Koma liege.
Doch die Sicherheitsdienste in Südkorea, die zahlreiche Informationsquellen in Nordkorea haben, sind sich wohl sicher, dass Kim Jung-un lebendig und gesund sei [siehe Berichte »Daily Mail«, »New York Post«]. Der südkoreanische Sicherheitsberater Chung-in Moon ist sich sicher, dass der Diktator wohlauf sei.
Jetzt wird vermutet, dass der nordkoreanische Diktator sich wohl deshalb kaum blicken lässt, weil er Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und der dadurch ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19 habe.


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