Eine Befragung der Bertelsmann Stiftung unter etwa 1000 Bürgergeldempfängern im Alter von 25 bis 50 Jahren zeigt, dass 57 Prozent der Befragten in den vier Wochen vor der Umfrage nicht aktiv nach Arbeit gesucht haben [siehe Bericht "Focus" mit Bezug auf eine dpa-Meldung].
Fast die Hälfte sucht keine Arbeit
Fast die Hälfte der erwerbsfähigen Empfänger sucht demnach nicht intensiv nach einer neuen Beschäftigung. 43 Prozent der Befragten geben an, dass sie noch nie ein Stellenangebot vom Jobcenter erhalten haben.
Als Hauptgründe für die ausbleibende Jobsuche nennen 45 Prozent der Betroffenen psychische oder chronische Erkrankungen. Knapp die Hälfte sieht zu wenige passende Stellen auf dem Markt. 22 Prozent müssen Angehörige pflegen oder Kinder betreuen, und 11 Prozent finanzieren ihren Lebensunterhalt bereits durch Gelegenheitsjobs.
Wenig Unterstützung bei Weiterbildungen
Auch bei Weiterbildungsangeboten berichten 38 Prozent, dass sie bisher keinerlei Unterstützung erhalten haben. Der Arbeitsmarktexperte der Bertelsmann Stiftung, Roman Wink, fordert, dass Jobcenter weniger Bürokratie betreiben und sich stärker auf die Vermittlung in passende Arbeit konzentrieren sollen.
Von denjenigen, die aktiv suchen, investieren die meisten nur wenig Zeit: Nur 26 Prozent widmen sich bis zu neun Stunden pro Woche der Jobsuche, und lediglich 6 Prozent suchen 20 Stunden oder mehr.
Derzeit beziehen rund 1,8 Millionen erwerbsfähige Menschen Bürgergeld und sind arbeitslos gemeldet.


Comments
Bei unserer(?)…
Bei unserer(?) Verwöhnpolitik zugunsten von Bürgergeldempfängern habe ich auch nichts Anderes erwartet.
"Fehlgeschlagen" ist diese Art von "Sozialpolitik" aber nur aus der Sicht deutscher Beitragszahler!
Aus der Sicht der Schmarotzer und der Deutschlandabschaffer ist diese "Sozialpolitik" absolut erfolgreich ...
Wer suchet, der findet !?!?
Ja dieser Spruch „wer suchet, der findet“ gilt eben leider nicht für den Arbeitsmarkt !
Da gilt eher „man muss gefunden werden“ !
Und das sagt auch jeder verantwortungsvolle Arbeitgeber/Unternehmer: „Es ist nicht leicht, gute Mitarbeiter zu finden !“
Also finden ist hier die Herausforderung !!
Den Arbeitsverweigerern muss…
Den Arbeitsverweigerern muss das Geld gestrichen werden. Aber die arbeitswilligen Arbeitslosen sollten mindestens 30 € mehr pro Monat bekommen.
https://jlt343.wordpress.com
Verweigern unmöglich...
Als Ehemaliger staune immer wieder, dass so oft von Verweigern die Rede ist. Bürgergeldempfänger KÖNNEN nichts verweigern. Wer verweigert, wird sanktioniert. Zumindest gilt das für Biodeutsche. Die MÜSSEN zu jeder Maßnahme, die nur dem Maßnahmenanbieter nützt. Die MÜSSEN sich auf jedes Angebot bewerben. Da werden Menschen mit rudimentären Englischkenntnissen zum Bewerbungsgespräch für einen Job geschickt, bei dem es um verhandlungssicheres Französisch geht. Das ist kafkaesk!
Noch-nicht-Betroffene können sich diese absurden Zustände kaum vorstellen, eben weil sie so absurd sind. Gerade Bertelsmann als Thinktank der Agenda 2010 ist für diese absurden Zustände mit verantwortlich und veröffentlicht jetzt eine Studie? lol
Bertelsm*** ist natürliches…
Bertelsm*** ist natürliches ein linkes Rattenloch, das ist bekannt.
Daß die Maßnahmen hauptsächlich den Biodeutschen gelten, ist Sache der prolitik. Und die wird von der Bevölkerung gewählt, die genau das verdient hat.
Der parasitäre Rest wird vollalimentiert.
Vorsicht bei Bertelsmann!
Man vergisst nur allzu leicht, dass Sozialhilfe und Arbeitslosengeld zusammen gelegt wurden. Unter den Befragten sind Menschen mit Behinderung.
Witzig ist außerdem, dass in der Jobbörse immer wieder dieselben Stellen ausgeschrieben werden. Es handelt sich um Fake-Stellen. Das, was da an Humankapital gesucht wird, existiert nicht. Das, was verfügbar ist, passt von der Qualifikation nicht. Natürlich kann man sich immer wieder auf Stellen bewerben, für die man nicht in Frage kommt.
Den paar hunderttausend Stellen in der Jobbörse stehen mehrere Millionen Leute gegenüber. Das Problem ist folgendes: Unser Bildungssystem siebt Menschen bis in die Hochschulen hinein aus und vernichtet aktiv ihr Potenzial. Also muss man jetzt fertig ausgebildete Leute im Ausland anwerben.
Anstatt auszusieben wäre es besser, auszubilden.
Wir leben in einem zutiefst dysfunktionalen System. Auf die Schwächsten einzudreschen ändert daran nichts. Okay, wer noch drin ist im System, kann sich für was Besseres halten. Bis es ihn selbst erwischt.
Ich fasse kurz zusammen: …
Ich fasse kurz zusammen:
"Mehrheit der Bürgergeldempfänger sucht nicht nach Job"
- dem Sozialamt / Arbeitslosenverwaltungsamt sind von LINKEN Politikern die Hände gebunden
- die Händeringend Fachkräftesuchenden Firmen gehen leer aus, bezahlen die zu Hause sitzenden Fachkräfte aber trotzdem mit
- der Sozialstaat ufert aus
- die Staatsschulden steigen rasant
- die Steuern, Abgaben und Sozialkosten steigen
- die Menschen verarmen
- DDR, Sowjetunion, Kuba, Venezuela... -> BRiD
Merkmale einer kaputten Wirtschaft:
- Neukauf billiger als Reparatur
- Geld ohne Arbeit möglich
Next Level:
- alles wird repariert weil es nichts zu kaufen gibt
- nur die Führung hat Geld - alle anderen sind arm (Sozialismus)
Bürgergeld
Das ist doch seit Jahren eine bekannte Tatsache, dass mit dem Bürgergeld Schindluder getrieben wird - alles für uns, nichts für Deutschland. Warum geht unsere Regierung nicht hin und setzt diesem Spuk ein Ende: so wie Meloni in Italien: Staatliche Unterstützung wie das Bürgergeld nur noch für alleinerziehende Mütter, Behinderte, arbeitsunfähige chronisch Kranke und Rentner, deren Rente trotz langjähriger Berufstätigkeit nicht reicht. Nach dem Motto: Wer Geld will, soll arbeiten, basta! Warum nicht die gleiche Tour in Deutschland? Oh, ich vergaß, bei uns haben die Linken ja das sagen, da geht so was nicht. Und wir haben ja genug "Sondervermögen" um all die Nichtarbeitswil .... und die halbe Welt durchzufüttern!
Arbeit
Das Problem ist auch mit dass es sich die Jobcenter beim Bürgergeld auch einfach machen, solange keine Arbeit Ausbildung aufgenommen wird ist alles gut.
Aber wehe dem dummen der Arbeit sucht, dann wird weggekürzt bis die Mietwohnung gekündigt wird.
Hocktst du braf, faul auf dem Sofa bekommst du deine Grundsicherung samt Miete bezahlt.
Und hast weniger Ärger mit dem Amt
Des Bürgers Geld !
Zitat: Eine repräsentative Befragung zeigt auf, dass 57 Prozent der erwerbsfähigen Bürgergeldempfänger in den vier Wochen vor der Umfrage nicht aktiv nach Arbeit gesucht haben.
Wieso Umfrage ?? Es ist doch der Job ,immer wieder die Ämter zu besuchen ...zig Anträge auszufüllen ,um dann Bürgergeld zu empfangen ! Also Leute ,immerhin ist das das Geld der Bürger !Deswegen Bürgergeld -Empfänger . Ein täglicher harter Job mit täglichen Amt und Behördengängen ,bis man endlich sein Geld empfängt !.....Das beschäftigt tausende von öffentlichen Bediensteten ,und würde bei Streichung entsprechende Arbeitslose produzieren ................................tss.. Also :Her mit der Knete !
Alle raus, aber sofort. Wenn…
Alle raus, aber sofort. Wenn die Gesetze im Weg stehen, dann müssen sie so geändert werden, dass es geht.
Wer leitet seit vielen…
Wer leitet seit vielen Jahren das Bundesarbeitsministerium und die Bundesanstalt für Arbeit ? Die SPD !! Die beschriebene Entwicklung zeigt den Zusammenbruch unserer Arbeitswirtschaft. Arbeit lohnt sich schon lange nicht mehr, wenn hunderttausende oder gar Millionen nur noch in der sozialen Hängematte liegen wollen. Dies führt zum schnellen Niedergang Deutschlands !
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