Sebastian Hotz, ein Radio-Moderator und Böhmermann-Mitarbeiter, der sich selbst »El Hotzo« nennt, hat im Internet auf der Plattform X (Twitter) darüber sein Bedauern geäußert, dass Trump beim Attentat nicht ums Leben gekommen sei [siehe Bericht »Junge Freiheit«]: »Den letzten Bus – Donald Trump – leider knapp verpasst.«
Außerdem schrieb er in einem Tweet; »Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.«
Der Medienanwalt Ralf Höcker hat nun eine Strafanzeige gestellt. Denn mit diesen Tweets hat sich Hotz möglicherweise nach § 140 StGB wegen öffentlicher Billigung von Straftaten strafbar gemacht.
Man fragt sich: Wie viel Hass muss in den Köpfen jener Menschen sein, die so etwas schreiben?
Der Medienexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert den Tweet über die versuchte Ermordung von Donald Trump folgendermaßen:
»In einem Beitrag auf dem sozialen Netzwerk X hat der ›Radio Fritz‹-Moderator Sebastian Hotz, auch bekannt als ›El Hotzo‹, bedauert, dass Donald Trump bei dem Attentat am Sonnabend lediglich leicht verletzt wurde. Das ist nicht nur menschlich widerwärtig, sondern erfüllt auch mindestens den Straftatbestand des § 140 StGB (Billigung von Straftaten).
Viel zu lange wurden teilweise menschenverachtende Äußerungen aus dem linken Spektrum achselzuckend hingenommen. Wer aber einen erfolglosen Mordversuch an einem Politiker bedauert, hat in einem Jugendradio nichts verloren. Dies gilt umso mehr, wenn dieses Radio von allen Bürgern zwangsfinanziert wird. Der RBB muss daher die Zusammenarbeit mit Sebastian Hotz umgehend beenden.«


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