[Nehmen Sie HIER an der Petition teil!]
Die schwarz-rote Regierung führt Deutschland in eine wirtschaftliche Katastrophe. Mit geplanten Steuererhöhungen, einer Haushaltslücke von 172 Milliarden Euro und neuen Schulden in Höhe von 850 Milliarden Euro bis 2029 wird die Mittelschicht ausgepresst und die Industrie an den Rand des Abgrunds getrieben.
Höchste Zeit, ein Zeichen zu setzen! Mit der Petition »Blackroten Zerstörungskurs aufhalten: Nein zu Steuererhöhungen!« der Zivilen Allianz auf der Internetplatform »Civil Petition« können Sie Druck auf die Politik ausüben und Steuererhöhungen verhindern.
Mittelschicht und Industrie in Gefahr
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Trotz eines OECD-Rekords bei Steuern und Abgaben plant die Regierung weitere Belastungen. Während die Kosten für Bürgergeld, Asylpolitik und Zinsen explodieren, zerfällt der Wohlstand. Die Industrie leidet unter hohen Energiekosten und Abgaben – viele Unternehmen wandern ab oder melden Insolvenz an. Die Hauptleidtragenden? Die Mittelschicht, die am Ende die Zeche zahlt, und die Industrie, die unser Land wirtschaftlich stark macht.
Handeln Sie jetzt!
Die Petition richtet sich direkt an den Vorsitzenden der Unionsfraktion, Jens Spahn, und fordert ihn auf, Steuererhöhungen in seiner Fraktion entschieden abzulehnen. Schon bei der Richterwahl hat öffentlicher Druck Wirkung gezeigt – jetzt liegt es an uns, die Politik zum Umdenken zu zwingen. Die Regierung muss endlich bei sich selbst sparen, statt die Bürger weiter zu belasten.
Ihre Stimme zählt
Unterschreiben Sie noch heute die Petition auf »Civil Petition« und helfen Sie, den Druck auf die Politik zu erhöhen. Jede Unterschrift bringt uns dem Ziel näher, Steuererhöhungen zu stoppen und die Mittelschicht sowie die Industrie zu schützen. Unterstützen Sie die Kampagne zusätzlich mit einer Spende, um die Reichweite zu maximieren. Gemeinsam können wir den schwarz-roten Zerstörungskurs aufhalten!
Jetzt aktiv werden: Unterschreiben, teilen, handeln!
Gehen Sie auf »Civil Petition« und setzen Sie ein klares Zeichen gegen Steuererhöhungen. Gemeinsam retten wir die Mittelschicht und die Industrie – für ein starkes Deutschland!
[Nehmen Sie HIER an der Petition teil!]
Der wörtliche Text der Petition an Jens Spahn:
»An Herrn Jens Spahn,
wir fordern Sie und die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag auf, sich jeder Form von Steuererhöhungen strikt zu verweigern. Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz plant trotz Rekordverschuldung von 850 Milliarden Euro bis 2029, die Bürger weiter zu belasten, um die Finanzlücke im Haushalt von 172 Milliarden Euro zu schließen.
Deutschland hat bereits die höchste Steuer- und Abgabenlast in der OECD – weitere Erhöhungen würden die Wirtschaft strangulieren und den Wohlstand nachhaltig zerstören. Neben noch höheren Steuern und Abgaben geht der Vorschlag umher, das Renteneintrittsalter weiter zu erhöhen.
Wenn nicht sofort Sparmaßnahmen und eine Wende in der Haushaltspolitik eingeführt werden, wandert die Industrie unwiederbringbar ins Ausland ab, die Mittelschicht wird komplett zerstört und wir geraten in größte Armut. Sie werden deshalb mit größtem Nachdruck dazu aufgefordert, Steuererhöhungen auf keinen Fall zuzustimmen und das in Ihrer Fraktion auch durchzusetzen.«
Hintergrund:
»Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) verursacht eine schwere Finanzkrise durch unkontrollierte Ausgaben und fehlende Sparmaßnahmen. Bis 2029 sind 850 Milliarden Euro neue Schulden geplant, was 50 Prozent der gesamten Bundesschulden seit 1949 entspricht.
Trotzdem fehlen 172 Milliarden Euro im Haushalt, die durch Steuererhöhungen aufgebracht werden sollen – bei bereits höchster OECD-Steuerbelastung. SPD-Politiker wie Tim Klüssendorf lehnen Bürgergeld-Kürzungen ab. Bärbel Bas findet es fraglich, ob man dauerhaft Steuererhöhungen ausschließen kann. Und Ralf Stegner fordert bis zu 56 Prozent Spitzensteuer. Klingbeil hält "alles denkbar", trotz Koalitionsvertragsverbot.
Explodierende Sozialkosten sind zentral: Bürgergeld-Ausgaben stiegen auf 46,9 Milliarden Euro, fast die Hälfte für Ausländer. Bis 2029 wachsen Sozialausgaben um 29 Milliarden Euro, Zinsen von 30 auf 60 Milliarden Euro. Mehrausgaben belasten die Steuerzahler jährlich um 60 Milliarden Euro– mehr als der Verteidigungsetat (51 Milliarden 2024), ohne Sicherheitsnutzen. Asylkosten steigen trotz "Asylwende"-Versprechen.
Merz' Regierung zeigt Inkompetenz: Schuldenbremse-Aufgabe war Täuschung, US-Zollverhandlungen unterstreichen Schwäche. CDU/CSU siegte dank Wirtschaftsimage, liefert aber SPD-Politik: Keine Kürzungen, nur Umverteilung. Nach drei Monaten ist die Koalition instabil wie die Ampel nach drei Jahren.
Deutschland befindet sich im dritten Rezessionsjahr mit Arbeitslosigkeit und Industrieabwanderung. Wenn es so weitergeht, wird unser Wohlstand endgültig weg, die Industrie unwiederbringbar zerstört und die Mittelschicht am Ende sein. Deshalb darf es keine Steuererhöhungen mehr geben, sondern es braucht Entlastung und Raum für Innovationen.«


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