[Siehe hierzu FOX-News-Video auf YouTube HIER]
Steve (Stephen) Bannon warnte schon im Januar vor den katastrophalen Folgen einer Coronavirus-Pandemie. Bei FOX-News warnte er erneut vor den Folgen: Es drohe ein ökonomisches Inferno, warnte er.
Ein Ende mit Schrecken sei besser als ein Schrecken ohne Ende. Das sei wie im Krieg. Präsident Trump müsse jetzt wie ein Präsident im Kriegsfall agieren. Das bedeutet: Den Feind, das Virus, mit allen Mitteln, quasi »mit dem Hammer zu erschlagen«.
Die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben müssen für mehrere Wochen komplett lahmgelegt werden, um alle Infektionsfälle ausfindig zu machen und zu behandeln, damit das Virus schnell aus der Welt geschafft werden kann. Es reiche nicht, »die Kurve flach zu halten«. Man müsse (wie China) das Virus mit sofortigen Radikal-Maßnahmen total bekämpfen.
Um den ökonomischen Schaden abzuwenden, muss die Federal Reserve Bank (FED) mit einer riesigen Geldsumme von circa zwei bis drei Billionen US-Dollar helfen. Das Geld muss in den Markt gepumpt werden und in Rettungspakte für die kleinen Bürger, den Mittelstand und vielen Unternehmen gleichermaßen. Wenn die USA es dann schaffen, das Virus zu besiegen, könne man um so schnell mit dem ökonomischen Wiederaufbau beginnen.
Bannon erinnerte sinngemäß an einen Spruch des US-Weltkriegsgenerals Patton: Lieber einen einfachen Plan vom ersten Tag an radikal umsetzen als monatelang einem komplizierten Plan zu folgen und Zeit zu verlieren.
Und er ließ kein gutes Haar an China: SARS-CoV-2 sein ein Virus, dessen Verbreitung die kommunistische Partei Chinas zu verantworten habe. Nun verbreite sich das Virus um die Welt und ist kurz davor, das Gesundheitssystem in New York zusammenbrechen zu lassen.


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