In seinem Podcast "Bannons War Room" [siehe Video auf Instagram] wirft Steve Bannon dem CIA vor, den US-Sondergesandten und Trump-Vertrauen Steve Witkoff mehrfach angelogen und mit falschen Informationen ausgestatt zu haben. Witkoff wurde mehrfach, manchmal dreimal täglich vom CIA informiert, doch der CIA habe falsche Informationen weitergeleitet. Steve Bannon vermutet hier den Einfluss der israelischen Regierung und des Mossad auf den CIA. Bannon geht davon aus, dass der Einfluss des Mossad und letztlich auch von Bejamin Netanjahu in den CIA reiche.
Lügen zur Hamas, Lügen zur Atomwaffenproduktion im Iran: US-Regierung sei mit falschen Informationen versorgt worden
Daher habe Witkoff beispielsweise falsche Informationen zur Verhandlungsbereitschaft der Hamas erhalten. So sei Witkoff immer wieder gesagt worden, dass die Hamas nicht verhandlungsbereit sei, obwohl das nicht stimmte. Sowohl der Präsident als auch wichtige Mitarbeiter seien in dieser und anderer Fragen angelogen worden. So auch in der Iran-Frage, wo angeblich der Iran kurz vor der Fertigstellung der Atombombe gewesen sein soll. Doch auch das waren Falschinformationen. Der Iran war in Wirklichkeit sehr viel weiter von der Fertigstellung einer Nuklearwaffe entfernt gewesen, hätte noch Jahre gebraucht.
Druck auf Tulsi Gabbard, weil sie die Wahrheit sagte
Die leitende Chefin der Geheimdienste, Tulsi Gabbard hatte recht, meint Bannon. Sie hatte den Narrativen, die der CIA auf Druck oder Einfluss Israels voranbringen wollte, widersprochen. Daher sollte sie aus ihrem Amt gerängt werden. Steve Bannon lobt ihre Courage. Sie hatte vor dem Kongress und den Medien ausgesagt und zu ihren Aussagen gestanden. Dafür wurde sie angegriffen.


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