Flugchaos droht: Treibstoffkrise bringt Europas Airlines ins Wanken

Steigende Kerosinpreise: Lufthansa, United und EasyJet reagieren mit Streichungen und höheren Ticketkosten

Ein globaler Engpass bei Flugtreibstoff (Kerosin) setzt die Luftfahrtbranche massiv unter Druck. Besonders Europa steht vor einem schwierigen Sommer mit weniger Flügen, höheren Preisen und wachsender Unsicherheit für Reisende.

Flugzeug


Die internationale Luftfahrt steckt in einer neuen Krise. Auslöser ist ein massiver Anstieg der Kerosinpreise infolge geopolitischer Spannungen im Nahen Osten. Der Konflikt rund um den Iran hat wichtige Transportwege wie die Straße von Hormus beeinträchtigt und damit einen zentralen Teil der globalen Treibstoffversorgung gestört.

Hinzu kommen weltweite Sabotageakte auf energietische Infrastruktur (brennende Öllager, gesprengte Pipelines, zerstörte Raffinerien)

Die Folgen sind deutlich spürbar. Innerhalb weniger Wochen haben sich die Preise für Flugtreibstoff mehr als verdoppelt. Für Airlines, bei denen Kerosin bis zu ein Viertel der Kosten ausmacht, bedeutet das enormen wirtschaftlichen Druck.

Airlines streichen Flüge in großem Stil

Mehrere große Fluggesellschaften reagieren bereits mit drastischen Maßnahmen. Besonders betroffen ist Lufthansa, die zehntausende Flüge aus dem Programm nimmt, um Treibstoff zu sparen. Auch andere Anbieter reduzieren ihr Angebot oder prüfen entsprechende Schritte.

Parallel dazu werden Ticketpreise angehoben. Airlines versuchen so, die gestiegenen Kosten zumindest teilweise an die Kundinnen und Kunden weiterzugeben. Branchenweit ist von deutlichen Aufschlägen die Rede, sowohl im Kurz als auch im Langstreckenverkehr.

Europa besonders anfällig

Die Krise trifft Europa härter als andere Regionen. Ein großer Teil des benötigten Kerosins wird importiert, ein erheblicher Anteil davon traditionell aus dem Nahen Osten. Fällt diese Versorgung teilweise weg, entstehen schnell Engpässe.

Experten warnen bereits, dass die Vorräte zeitweise nur für wenige Wochen reichen könnten. Sollte sich die Lage nicht entspannen, drohen weitere Flugausfälle genau zur Hauptreisezeit im Sommer.

Unsichere Aussichten für Reisende

Für Passagiere bedeutet die Situation vor allem eines: Unsicherheit. Flüge könnten kurzfristig gestrichen werden, Alternativen sind knapper und teurer. Gleichzeitig unterscheiden sich die Rechte von Reisenden je nach Region erheblich, was die Lage zusätzlich kompliziert macht.

Noch versuchen einige Airlines, den Betrieb stabil zu halten, doch die Branche bereitet sich bereits auf einen schwierigen Sommer vor. Sollte die Treibstoffkrise anhalten, könnte sie den Flugverkehr in Europa langfristig verändern.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

24.04.2026 | 11:02

... „Ein globaler Engpass bei Flugtreibstoff (Kerosin) setzt die Luftfahrtbranche massiv unter Druck. Besonders Europa steht vor einem schwierigen Sommer mit weniger Flügen, höheren Preisen und wachsender Unsicherheit für Reisende.“ ...

Kommt den europäischen Fluggesellschaften der US-Krieg am persischen Golf damit nicht sogar entgegen??????? https://www.aerotelegraph.com/airlines/eu-ergreift-massnahmen-gegen-staatsairlines/l2jt9jx

 

Pisstorius seine BW bekommt sein Kontingent kostenlos, ist ja auch wichtig für den Marsch seiner   Panzer- & Drohnen-Bataillone gegen Osten. Flugzeuge müssen auch betankt werden, Kaliningrad ist demnächst sein Einsatzort, die Provokationen laufen schon in der Endphase der Planung. Und, für die Intervention  braucht man viel Sprit.  

Seit alles global vereinheitlich wurde, wie Mischvölker, häßliche Würfelwüsten (Städte)  in denen überall dieselben Laden-, Hotel- und Restaurantketten sind, brauche ich nicht zu verreisen. Meine Familie lebt ihr regionales Landleben bis ein Sturm diesen Größenwahn hinwegfegt. Dazu paßt die Sendung am 30.4. bei AUF 1 "Was braucht es, damit aus Ohnmacht und Wut endlich echte Bewegung entsteht?"

Markus Krall sagte dieser Tage, daß wir von Satanisten regiert werden. Alles Anormale, Absurde, Widerliche wird zum Standart erklärt. Wie lange noch?

Nachdem das Volk nicht nur die Kriege bezahlen muss ,sondern auch noch die dicke Luft ,welche sie mit ihren Kriegswaffen verballern ,soll nun das unmoralische Angebot unserer Politiker auch beim Kerosin und den steigenden Kosten ,vom Bürger bezahlt werden ! Man sollte sich schnell Gedanken machen ,da die arbeitende Bevölkerung nur in Urlaubstagen fliegen kann,wenn überhaupt .Außer diesen  Zeiten gibt es meist nur noch zwingende Flüge im Berufsleben oder Rentner ,welche das Angebotsprogramm wahrnehmen können . Sollten allerdings die Preise zu sehr ansteigen ,werden diese lieber in Ihren Wagen steigen oder Urlaub auf Balkonien machen ,was bei insolvenzverdächtigen Airlines zu berücksichtigen wäre !Man kann  sich sehr schnell Kunden verprellen ,aber es braucht lange ,wieder welche zu gewinnen !

Immerhin sind auch gewisse Airlines zu Coronazeiten schon vom Bürger über Steuergelder finanziert worden ,also sollte man diese Grenzen nicht ausreizen ! ... . . . . .  Aber nach Habeck ist es ja nicht soo schlimm,man produziert eben nichts mehr und einmal insol-vent  ist man schnell reif für die Insel.

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