Für die Bürger wird es immer teurer. Die explodierenden Gaspreise wirbeln den Energiemarkt durcheinander. Auch die Anbieter kommen in die Bredouille. Immer mehr Anbieter kündigen Verträge oder lehnen Neukunden ab [siehe Bericht »Epoch Times«].
An der Energiebörse »Powernext« stiegen die Preise innerhalb von einer Woche von 91 auf 106 Euro pro Megawattstunde (MWh). Für die Verbraucher bedeutet dies: Wer ab Januar einen neuen Vertrag schließen will, muss das doppelte bis dreifache bezahlen wie vor einem Jahr.
Abhilfe könnte natürlich die Inbetriebnahme der Erdgaspipeline Nordstream 2 schaffen. Doch das ist aus politischen Gründen auf Eis gelegt, wie die neue Außenministerin Annalena Baerbock verkündete.
Für die Bürger hilft nur: weniger Heizen. Den elektrischen Heizlüfter anzustellen, ist ebenfalls keine gute Idee. Denn die Strompreise schießen ja auch in den Himmel. Wie man es dreht oder wendet: Die nächsten Jahre werden teuer, wenn die ganzen Nachzahlungen fällig werden.


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