Das Ganze erinnert an einen Geheimdienst-Krimi:
Nach OE24-Berichten verdichten sich die Hinweise, dass womöglich der österreichische Geheimdienst, das »Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung« (BVT) hinter dem Strache-Video stecken könnte.
So soll es mittlerweile erste Hinweise geben, dass sich in dem Flugzeug, mit dem das Videoteam rund um den in Bayern tätigen Detektiv Julian Hessenthaler und die angebliche russischen Erbin, das nach Ibiza geflogen ist, auch BVT-Beamte befunden haben sollen.
Es lege der Verdacht nahe, dass die »Russin« sich in den Film-»Pausen«, die oft lange dauerten, in einem anderen Raum Regie-»Anweisungen« von den Wiener Strippenziehern geholt haben könnte.
Auch der ehemalige Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) vermutet das BVT dahinter. Dies würde erklären, warum das Innenministerium eine Hausdurchsuchung beim BVT durchgesetzt hatte. Und es würde erklären, warum Sebastian Kurz den Kickl so schnell wie möglich aus dem Amt entlassen wollte.


Add new comment