Die »Grüne Jugend« ist entsetzt. Die Union hat zusammen mit der SPD und der Zustimmung der Grünen das größte Schuldenpakt der Geschicht durchgesetzt.
Aber wo bleiben die Gelder für die Seenotrettung und Flüchtlingshilfe?
Jette Nietzard, die Bundessprecherin der Grünen Jugend, fragt, warum bei den gigantischen Sonderschulden kein Paket für die Seenotrettung und Flüchtlingshilfe enthalten ist [siehe Bericht »Apollo News« und »Berliner Zeitung«].
In einem Video auf Instagram erklärt sie, die Union und SPD hätten von humanitärer Hilfe und Menschenrechten noch nicht so viel verstanden: »Eine Milliarde für zivile Seenotrettung, und niemand müsste mehr sterben im Mittelmeer«.
Wenn die Politik hier keine Sonderschulden beschließe, müsse man halt spenden. Daher riet sie in ihrem Video, bei entsprechenden NGOs vorbeizuschauen.


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