Der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil hat im Fernsehen die AfD-ler offen als »Nazis« bezeichnet [siehe Ausschnitt »n-tv«].
Damit zeigt sich eine Tendenz, die bei den Grünen, den SPD-lern und den Linken immer offenkundiger wird: Weil sie keine ausreichenden Argumente mehr haben, um ihre Politik gegenüber den Kritikern zu verteidigen, greifen sie zur Nazikeule und beschimpfen ihre Gegner als »Faschist*innen und Nazis«.
Es sind Verliererargumente. Nur wer keine Argumente mehr hat, greift zum Mittel der Diffamierung.
Glaubt die SPD wirklich, Wähler von der AfD zurückzubekommen, nachdem sie diese als »Nazis« beschimpft hat?


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