Beatrix von Storch kritisiert Kanzlerin Merkel scharf:

Sorgen um die Existenz sind keine Öffnungs-Diskussions-Orgie

Angela Merkel bezeichnete die Debatte um Wege aus dem Lockdown als »Öffnungs-Diskussions-Orgie«. Beatrix von Storch kritisiert dies scharf. Hunderttausende Menschen kämpfen um ihre schiere Existenz. Deren Fragen seien berechtigt. Es sei Wesen der Demokratie, politische Entscheidungen offen zu diskutieren.

[Siehe hierzu Video mit Statement von Beatrix von Storch auf Twitter HIER]

[Auf YouTube ist das Video HIER zu sehen]

»Öffnungs-Diskussions-Orgie« — so nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Debatte, um Wege aus dem »Lockdown« zu suchen. Allein die Debatte darüber scheint sie schon zu stören.

Beatrix von Storch (AfD) kritisiert die Wortwahl und Rhetorik der Kanzlerin scharf. Hunderttausende von Menschen würden um ihre schiere Existenz kämpfen. Merkels Herunterspielen der Sorgen der Menschen und die Verhinderung der offenen Debatte sei »demokratieverachtend«. Jeder Tag der Schließung des öffentlichen und geschäftlichen Lebens kostet Zehntausende von Arbeitsplätzen.

Beatrix von Storch sagte an Angela Merkel gereichtet:

»Deutschland ist noch eine Demokratie und noch keine Kanzlerdiktatur. In einer Demokratie muss die Regierung sich einer offenen Diskussion stellen. [...] Die Bürger, die Öffentlichkeit, das Parlament haben ein Recht, Ihre [Merkels] Politik zu diskutieren und zu kritisieren, besonders wenn sie so schwerwiegend ist wie jetzt. [...] Demokratie ist nicht verhandelbar, auch und erst recht nicht in Zeiten von Corona.«

[Siehe hierzu Video mit Statement von Beatrix von Storch auf Twitter HIER]

[Auf YouTube ist das Video HIER zu sehen]

Sven von Storch

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