Die neuen Vorstöße der Bundesregierung hinsichtlich ihrer ideologisch bedingungslosen Unterwerfung unter die Klima-Weltuntergangs-Ideologie bringen die deutschen Autobauer in Bedrängnis. Die Bundesregierung und die Grünen wetteifern mit Aktionismus, ohne Plan, Weitsicht und ohne Deutschland als Industriestandort im Blick zu haben.
Die Vorstöße, Elektrofahrzeuge mit den Geldern der Steuerzahler zu fördern, kommt vor allem ausländischen Herstellern wir Tesla zugute. Tesla-Chef Elon Musk plant schon ein Werk in Brandenburg [siehe Bericht »Freie Welt«].
Die deutsche Automobilindustrie mit ihren Zulieferern baut die besten und mit die saubersten Verbrennungsmotoren der Welt. Die Technologie ist in den letzten Jahren immer besser geworden. Es war ein Fortschritt, der nun gestoppt wurde.
In der Elektromobilindustrie ist Deutschland nicht Vorreiter, sonder Nachzügler. Die Politik der Merkel-Regierung und ihrer linksgrünen Treiber hat den Industriestandort Deutschland dazu gedrängt, vom Feld, in dem es führend ist, in ein Feld der Unsicherheit zu wechseln, ohne jede Not.
Nun müssen die deutschen Autobauer alles auf eine Karte setzen und sich ins E-Abenteuer stürzen. Porsche hatte bereits mit dem Taycan einen Versuch gestartet. BMW will nun auch nachziehen und den E-BMW i4 in München bauen, um Tesla auszubremsen [siehe Bericht »Focus«].
Die Risiken tragen die Unternehmen, die um ihre Standorte fürchten müssen, die Mitarbeiter, Angestellten und deren Familien, die um ihre Existenz fürchten müssen, und die Gesellschaft insgesamt, die um eine der Säulen der deutschen Wirtschaft fürchten müssen.
Die Grünen wollen unterdessen weiter auf Klimapolitik als Hauptthema setzen.


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