Seit einigen Tagen steht Lauterbach in den Mainstream-Medien in der Kritik. Warum?
Weil er Millionen Menschen auch gegen ihren Willen zu einer Corona-Impfung gedrängt hat? Nein!
Weil er Millionen Menschen hinter Masken gezwungen hat, mit negativen Auswirkungen auf deren Gesundheit? Nein!
Weil er die Schulschließungen für Millionen Kinder befürwortet hat, die viele Kinder und Jugendliche traumatisiert hat? Nein!
Weil er mit seiner Politik das deutsche Gesundheitswesen in eine schwere Krise geführt hat? Nein!
Wegen einer Mogelei, die mehr als 27 Jahre zurückliegt? Das soll schwerer lasten als Millionen Menschen falsch durch die Corona-Krise zu lenken?
Es drängt sich der Verdacht auf, dass Karl Lauterbach über eine Affäre, die lange zurückliegt, zu Fall gebracht werden soll, bevor er stellvertretend für die Ampel-Regierung die unsägliche Corona-Politik vor all ihren Opfern verteidigen muss. Lauterbach steht für Lockdown, Masken, Impfungen, für all das, was Kritiker der Corona-Politik seit langem anprangern.
Jetzt dreht sich der Wind. Immer Medien knicken ein und berichten zunehmend kritisch über die Corona-Politik der letzten zwei Jahre. Die Opfer werden nach und nach vor Gericht ziehen. Diese Welle steht uns bevor. Lauterbach, der sinnbildlich stellvertretend für falsche Gesundheitspolitik steht, soll wohl rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden, um das Image der Ampel-Regierung zu retten.
So jedenfalls stellt sich es für jene Menschen dar, die schon immer an der Politik des Karl Lauterbach zweifelten.


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