Slowakei will schnellen Waffenstillstand und Öffnung der Gas-Pipelines nach Mitteleuropa

Slowakei will Ukraine im Krieg nicht mehr unterstützen

Nach dem Eklat zwischen Trump, Vance und Selenski im Weißen Haus will die Slowakei die Ukraine im Krieg nicht mehr unterstützen. Das erklärt auch ein Dokument des Premierminister Robert Fico.

In einem Dokument, dass die slowakische Regierung unmittelbar nach dem Meeting von Selenski, Trump und Vance im Weißen Haus herausgab, erklärt der slowakische Preminierminister Robert Fico, dass sein Land der Ukraine im Krieg nicht mehr helfen wolle.

In dem Dokument, dass von Fico unterschrieben wurde, heißt es unter anderem, dass die Slowakei die Ukraine weder militärisch noch finanziell weiter im Krieg unterstützen wolle.

Die Slowakei habe Vorbehalte gegenüber dem Konzept des »Friedens durch Stärke«. Die Ukraine werde niemals militärisch stark genug sein, um gegenüber Russland eine solche Position einzunehmen.

Die Slowakei sei für einen möglichst zeitnahen Waffenstillstand.

Außerdem will die Slowakei, dass die Ukraine aufhört, den Fluss russischen Erdgases durch die Pipelines zu behindern. Das Erdgas müsse wieder in die Slowakei und nach Mitteleuropa fließen.

Sven von Storch

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