Der Marsch von Tausenden von Migranten – vornehmlich aus Honduras – in Richtung US-amerikanischer Grenze wird von den Mainstream-Medien mächtig in Szene gesetzt. Die Mainstream-Medien berichteten Tag für Tag von diesem Migrationszug und versuchen mit aller Kraft, Sympathien für die Wanderer zu gewinnen. tatsächlich ist Honduras ein Land, in dem Kriminalität und Willkür herrschen. Dich die meisten »Wanderer« geben offen zu, dass sie nach Amerika wollen, um dort einen Job zu bekommen. Die allermeisten geben sich ganz frei als Wirtschaftsmigranten zu erkennen.
Eine der Hauptorganisatoren der ganzen Aktion ist die Gruppe »Pueblos sin Fronteras« (Völker ohne Grenzen), die noch nicht ganz zugeordnet werden kann, aber in ihrer Methode genauso vorgeht wie die vielen Organisationen des »Open Societies«-Netzwerkes von George Soros, bei denen es fast immer um »open borders« geht [siehe hierzu Berichte auf »sputnik news« und »Argentina Today«]. Doch einen Beweis für die Urheberschaft von Soros gibt es nicht.
Die wichtigen US-Mainstream-Medien, die von reichen Oligarchen à la Jeff Bezos (Amazon und Washington Post) oder Brian Robert, dem Chef des mächtigen Comcast-Medien-Konzerns, zu dem viele Mainstream-Medien gehören (MSNBC, CNBC, USA Network, NBCSN, usw.). Sie alle sind ausgesprochene Trump-Gegner.
Kritiker befürchten, dass die ganze Inszenierung um die Migranten-»Karawane« dazu dienen, Medien-Bilder zu erzeugen, um Trump bei den kommenden Mid-Term-Wahlen den Sieg streitig zu machen oder ihn gar über diese Bilder medial zu stürzen.


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