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Die vergangene Woche war eine gute Woche für den Lebensschutz: Das Gesetz zur lebensfeindlichen Sterbehilfe ist vorerst gestoppt. Die Debatte zur Sterbehilfe hat gezeigt, dass sich immer noch große Teile der Unionsparteien dem Lebensschutz verpflichtet fühlen. Dass dies so ist, ist allein dem steten Druck der bürgerlichen Basis verdanken.
Wer Sterbehilfe legalisiert, gibt dem Tod Vorrang vor dem Leben. Alten und kranken Menschen den Suizid anzubieten ist unvereinbar mit der Menschenwürde. Eine humane Lösung für menschliches Leid führt nicht in die Euthanasie – sondern sie gewährt Trost, Beistand und umsichtige ärztliche Hilfe.
Der stete Protest der Bürger gegen die Kultur des Todes hat sein Signal an die CDU nicht verfehlt. Das zeigt: Der offene Widerstand lohnt sich – wenn es den Bürgern gelingt, der Politik als starke, geeinte Kraft gegenüberzutreten.


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