Mutig und unbeugsam: Landwirte und Lkw-Fahrer kämpfen für ihre Zukunft

Sie geben nicht auf_ Die Bauernproteste gehen weiter

Obwohl von den Medien marginalisiert und als »Wutbauern« diffamiert, geben die Landwirte und Lkw-Fahrer nicht auf. Deutschlandweit gingen auch diese Woche die Proteste weiter. Die Trecker der Freiheit rollen durchs Land.

[Auch wenn in den Hauptnachrichten die Proteste kaum vorkommen, werden sie als Einzelnachrichten berichtet. Siehe YouTube-Videos HIER, HIER, HIER, HIER und HIER].

Sie blockieren Autobahnauffahrten und Verkehrsknotenpunkte, rollen über Landstraßen und durch Innenstädte. Die Protest-Konvois der Landwirte und Lkw-Fahrer fahren weiterhin unerschütterlich durchs Land, entsenden Delegationen zu den Politikern und Behörden. Sie verhandeln, sie sprechen öffentlich, sie sind sichtbar. Und das ist ihr Ziel: Sichtbar zu sein!

Dabei haben sie mit viel Gegenwind zu kämpfen. Viele Presse-Organe und der öffentlich-rechtliche Rundfunk stellen die Bauernproteste eher als Problem für den Verkehr dar. Es ist von »Wutbauern« die Rede. Die Solidarität vieler anderer Berufsgruppen wird weiterhin nicht thematisiert. Und dass die meisten Bauern das Ende der Ampel-Politik insgesamt und einen politischen Neuanfang fordern, wird unter den Teppich gekehrt.

Der Medien-Fokus ist glasklar bei den sogenannten Demos gegen Rechts, die ideale Ablenkung von den Problemen des Mittelstandes und der hart arbeitenden Bürger im Land.

Sven von Storch

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